Viele Großeltern stehen vor demselben Regal: die Box ist schon da, Figuren sind teuer, und trotzdem soll das Geschenk sich nach diesem einen Kind anfühlen. Eine weitere gekaufte Figur ist schnell gekauft und genauso schnell eine unter vielen. Eine Geschichte, in der der Vorname vorkommt, bleibt auf dem Figürchen oder der Karte, die ohnehin schon im Haus ist.
Bei uns bestellt ihr nichts, das mit der Post ankommt. Es gibt Dateien per Mail und ein Blatt zum Ausdrucken: das Cover, der Name, ein Code, der genau dieses Hörspiel öffnet. Wer möchte, kann das Kind ins Bild setzen, ohne Aufpreis und ohne Versand. Wie das Blatt aussieht, steht unter Verschenken. Die Hörprobe vorher liegt hier.
Wie ihr das weitergeben könnt, ohne selbst die App zu können
Ihr wählt die Geschichte, tragt den Vornamen ein und hört die Hörprobe. Wenn sie stimmt, bestellt ihr. Die Mail mit den Dateien und dem Blatt könnt ihr ausdrucken, in einen Umschlag legen oder den Eltern einfach weiterleiten. Den Code auf dem Blatt kann jeder mit dem Handy öffnen. Wer die Box zu Hause einrichtet — oft sind das die Eltern — lädt die Kapitel auf den leeren Träger. Das kann ein Kreativ-Tonie sein, eine wildcard, eine Make-Your-Own-Karte oder ein Stick, je nachdem, was im Kinderzimmer steht.
Ihr müsst die App nicht selbst bedienen. Es reicht, den Link zur Anleitung mitzuschicken: Für die Hörbox.
Was ihr nicht erwarten solltet
Es kommt keine neue Figur im Karton. Die fertigen Figuren aus dem Laden lassen sich nicht überschreiben. Und wir tun nicht so, als gehörten wir zu einer Box-Marke. Wir schicken eine Geschichte als Datei. Ob sie auf der Box landet, entscheidet die Familie, die die Box kennt.
Wenn das als Geschenk reicht — Name in der Geschichte, etwas zum Anfassen auf dem Tisch, der Rest digital — ist das oft genau der Mittelweg zwischen „noch eine Figur“ und „nur ein Link in der Nachricht“.
Hörprobe anhören · Das Blatt zum Überreichen · Kreativ-Tonie bespielen